Die Gemeinde Kuhardt findet erstmals im Jahre 1103 bei der Gründung des benachbarten Klosters Hördt urkundliche Erwähnung. Ein Abtstab im Gemeindewappen erinnert noch heute an die Grundherrschaft des Klosters. Der sprichwörtliche Fleiß der Bevölkerung machte die Kuhardter Ziegeleiarbeiter bis vor dem Zweiten Weltkrieg zu gesuchten Spezialisten in süd- und südwestdeutschen Brennöfen.
Einwohnerentwicklung
Wenn nicht gesondert aufgeführt, ist die Quelle der Daten das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz.[3]
Im Februar 2015 waren 66,5 Prozent der Einwohner katholisch und 12,7 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[6]
Im Jahr 1871 waren von insgesamt 671 Einwohnern 670 katholisch und eine Person evangelisch.[5]
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat in Kuhardt besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26.Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.
Christian Schwab (CDU) wurde 2019 Ortsbürgermeister von Kuhardt.[11] Bei der Direktwahl am 26.Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 54,81% für fünf Jahre gewählt worden.[12] Seine Vorgänger waren Roland Eiswirth (CDU, Amtszeit 1994–2019) und Gerhard Geiger (CDU, 1974–1994).[13]
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: „In Grün ein silberner Angelhaken, überdeckt von einem schrägrechts gelegten goldenen Krummstab.“
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Dorfplatz
Heimatmuseum
Heimatmuseum, u.a. mit Ausstellungen von handwerklichen Arbeiten von Otto Sengel.
Bauwerke
Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Kuhardt
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1974: August Geiger (1913–1975), Bürgermeister 1952 bis 1974[14]
1976, 10. Juni: Anton Zieger (1910–1997), Pfarrer[15]
2001: Gerhard Geiger (1941–2012), Bürgermeister von 1974 bis 1994[16]
Mit Kuhardt verbunden
Michael Sommer (* 1968), ehemaliger Fußball-Bundesliga-Spieler des 1. FC Kaiserslautern, wohnt in Kuhardt
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