Appenberg ist ein Weiler und Gemeindeteil des Marktes Mainleus im Landkreis Kulmbach.
Appenberg Markt Mainleus 50.0744611.38196345 | |
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Höhe: | 345 (328–354) m ü. NHN |
Einwohner: | 24 (25. Mai 1987)[1] |
Postleitzahl: | 95336 |
Vorwahl: | 09229 |
Appenberg liegt ein wenig nordöstlich des Aubaches, einem linken Zufluss des im Nordosten von Oberfranken entspringenden Proßer Baches. Die Nachbarorte sind Frankenberg und Katschenreuth im Nordosten, Rother Hügel im Südosten, Proß im Süden, Gundersreuth und Neuenreuth im Westen sowie Wolpersreuth und Heinersreuth im Nordwesten. Der Weiler ist von dem vier Kilometer entfernten Mainleus aus zunächst über die Kreisstraße KU 6 und dann über die von dieser abzweigende Kreisstraße KU 32 erreichbar.[2]
Appenberg wurde vor 1707 gegründet und gehörte zum Amt Buchau innerhalb des Bistum Bamberg,[3] woraufhin es zum Landgericht Kulmbach kam und bis zur Gebietsreform in Bayern ein Gemeindeteil der Gemeinde Proß im Altlandkreis Kulmbach war. Die Gemeinde Proß hatte 1970 insgesamt 251 Einwohner, davon 20 in Appenberg.[4] Als die Gemeinde Proß mit der bayerischen Gebietsreform am 1. Januar 1972 aufgelöst wurde, wurde Appenberg zu einem Ortsteil des Marktes Mainleus.[5]
Appenberg | Bechtelsreuth | Buchau | Danndorf | Dörfles | Eichberg | Fassoldshof | Friedrichsberg | Gundersreuth | Heinersreuth | Hornschuchshausen | Ködnitzerberg | Krötennest | Mainleus | Motschenbach | Neuenreuth | Pöhl | Pölz | Proß | Prötschenbach | Rothe Kelter | Rothwind | Ruffenhaus | Schimmendorf | Schmeilsdorf | Schwarzach b.Kulmbach | Schwarzholz b.Danndorf | Schwarzholz b.Rothwind | Steinsorg | Straß | Unterauhof | Veitlahm | Wachholder | Weihermühle | Wernstein | Willmersreuth | Witzmannsberg | Wolpersreuth | Wüstenbuchau | Wüstendorf