Wunderbüttel ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.
Wunderbüttel Stadt Wittingen 52.69786910.66863665 | |
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Höhe: | 65 m |
Fläche: | 5,58 km²[1] |
Einwohner: | 101 (31. Dez. 2017)[2] |
Bevölkerungsdichte: | 18 Einwohner/km² |
Postleitzahl: | 29379 |
Vorwahl: | 05834 |
![]() Lage von Wunderbüttel in Wittingen | |
![]() Ortseingang |
Der Ort liegt südwestlich des Kernbereichs von Wittingen.
Durch den Ort fließt die 43,1 km lange Ise, die in Gifhorn in die Aller mündet. Südöstlich liegt das Naturschutzgebiet Bornbruchsmoor.
Nördlich vom Ort verläuft die B 244.
Die Ortsnamenendung -büttel bedeutet „Haus und Hof“ oder „Siedlungsgebiet“ und kommt aus dem Niederdeutschen bzw. Nordgermanischen.
Im März 1974 wurde Wunderbüttel zusammen mit den damaligen Gemeinden Eutzen, Hagen bei Knesebeck und Vorhop in die Gemeinde Knesebeck eingegliedert. Bereits am 1. April 1974 wurde diese vergrößerte Gemeinde aufgelöst und in die Stadt Wittingen eingemeindet.
Ortsvorsteherin ist Irmtraud Werthmann.[3]
Boitzenhagen | Darrigsdorf | Erpensen | Eutzen | Gannerwinkel | Glüsingen | Hagen | Kakerbeck | Knesebeck | Küstorf | Lüben | Mahnburg | Ohrdorf | Plastau | Rade | Radenbeck | Schneflingen | Stöcken | Suderwittingen | Teschendorf | Transvaal | Vorhop | Wollerstorf | Wunderbüttel | Zasenbeck