Hirosaki liegt in der Tsugaru-Ebene, etwa 30 km süd-westlich von Aomori.
Geschichte
Hirosaki ist eine alte Burgstadt. In der Meiji-Zeit erfolgte am 1. April 1889 die Ernennung des Ortes zur Stadt (shi). Sie war damit die erste in der Präfektur Aomori, musste aber den Sitz der Präfekturverwaltung dem günstiger gelegenen Aomori überlassen.
Wirtschaftlich spielt die Herstellung von Farben und Lackwaren eine Rolle. Die Gegend um Hirosaki ist auch eines der wichtigsten japanischen Obstanbaugebiete, vor allem für Äpfel und Kirschen. Die optische Industrie ist mit Tamron vertreten.
Zum Stadtbild gehören außerdem auch einige Samuraihäuser und vor allem Gebäude aus dem Anfang der Meiji-Zeit im westlichen Stil.
Neben dem Kirschblüten-Fest im Frühling ist auch das Neputa-Fest berühmt, das jährlich in der ersten August-Woche stattfindet. Dann werden beleuchtete Gebilde in Fächerform auf Wagen durch die Stadt gefahren.
Bildung
In Hirosaki befindet sich die staatliche Universität Hirosaki und die Privatuniversitäten Hirosaki-Gakuin-Universität und die Frauenuniversität Tōhoku. Des Weiteren befinden sich in Hirosaki zwei Kurzhochschulen, 10 Ober-, 17 Mittel-, 37 Grundschulen und eine, die sowohl Mittel- als auch Grundschule ist.
Söhne und Töchter der Stadt
Kuga Katsunan (1857–1907), Journalist
Satō Kōroku (1874–1946), Schriftsteller und Dramatiker
Fukushi Kōjirō (1889–1946), Dichter
Ishizaka Yōjirō (1900–1986), Schriftsteller
Wakanohana Kanji (1928–2010), Sumōringer
Shūji Terayama (1935–1983), Schriftsteller und Filmregisseur
Masashi Miura (* 1946), Herausgeber, Literaturkritiker, Essayist und Tanzexperte
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