Lage von Blütlingen in Landkreis Lüchow-Dannenberg
Vierständerhaus in Blütlingen
Vierständerhaus in Blütlingen
Das zweizeilige Reihendorf liegt südlich von Wustrow und westlich der Jeetzel. Südlich vom Ort, 1 km entfernt, liegt das 108 ha große Naturschutzgebiet Blütlinger Holz.
Geschichte
Am 1. Juli 1972 wurde Blütlingen in die Stadt Wustrow eingegliedert.[1]
Ab 1906 wurde die Bergarbeitersiedlung "Neu Blütlingen" erbaut.[2] Diese liegt heute ca. 300m vom restlichen Dorf entfernt und grenzt nördlich an die Stadt Wustrow (Wendland).
Bauwerke
In der Bergarbeitersiedlung des ehemaligen Kalibergwerkes (1908–1926) gibt es zwanzig gleich aufgebaute Doppelhäuser, erbaut wurden diese von der Bergbaugesellschaft Teutonia für die Arbeiter des Kalibergwerks "Rudolph" in der Nähe des Dorfs Schreyahn.[3][4]
In dem ursprünglichen Dorf bestehen bis heute zwei seltene Dreiständerhäuser (von 1667 und 1731) und einen Vierständerbau von 1787.[3]
Persönlichkeiten
Erhard Karl Kietz (* 1909 in Leipzig; † 1982 in Blütlingen), Physiker
Siehe auch
Liste der Siedlungen des Landkreises Lüchow-Dannenberg#Reihendörfer
Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.233.
Ulrich Brohm, Elke Meyer-Hoos:Kali und Leinen: Industrialisierungsansätze im Raum Wustrow 1874 bis 1928. Museumsverein, Wustrow 2005, ISBN 3-935971-20-6.
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