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Der staatlich anerkannte Erholungsort Löningen ist eine Stadt im Oldenburger Münsterland, gelegen im Dreieck zwischen Oldenburg, Osnabrück und der Grenze zu den Niederlanden. Die Stadt im äußersten Südwesten des Landkreises Cloppenburg grenzt im Westen an den Landkreis Emsland, im Süden an den Landkreis Osnabrück.

Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 143,52 km2
Einwohner: 13.592 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49624
Vorwahlen: 05432, 05434, 05437, 05962, 05964
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 011
Stadtgliederung: 31 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Lindenallee 1
49624 Löningen
Website: www.loeningen.de
Bürgermeister: Burkhard Sibbel (UfL)
Lage der Stadt Löningen im Landkreis Cloppenburg
Karte
Karte
Löningen, Blick auf die St.-Vitus-Kirche
Löningen, Blick auf die St.-Vitus-Kirche

Geografie



Geografische Lage


Löningen liegt im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg zwischen Oldenburg und Osnabrück am Rande des Oldenburger Münsterlandes, eingebettet in das Urstromtal der Hase, zwischen dem Lastruper Geestrücken im Norden und dem Hahnenmoor im Süden. Die Laufstrecke der Hase zwischen der Einmündung der Lager Hase und dem Löninger Mühlenbach ist z. B. zwischen 1900 und den 1960er Jahren von 16 Kilometer auf elf Kilometer verkürzt worden[2], wodurch die Hase deutlich schneller als 1900 fließt und sich immer tiefer in ihr Bett eingräbt. Infolge der Flussbegradigung gibt es im Bereich der Stadt Löningen viele vom Fluss abgetrennte Altarme, z. B. das Haseknie südlich des Stadtkerns. Der Abschnitt der Hase zwischen Löningen und Haselünne ist nicht so stark begradigt worden wie der oberhalb von Löningen.

In altsächsischer Zeit war Löningen an der Hansestraße, der sogenannten Vlämischen Heerstraße (der heutigen Bundesstraße 213) gelegen, dem Mittelpunkt des Hasegaus.

Löningen grenzt im Südwesten an den Landkreis Emsland und im Südosten an den Landkreis Osnabrück.


Stadtgliederung


Die Stadt Löningen besteht aus dem Ortskern Löningen sowie 30 kleineren Ortschaften. Dies sind

  • Altenbunnen
  • Angelbeck
  • Augustenfeld
  • Böen
  • Benstrup
  • Bokah
  • Borkhorn
  • Duderstadt
  • Düenkamp
  • Ehren
  • Elbergen
  • Windhorst
  • Evenkamp
  • Farwick
  • Hagel
  • Helmighausen
  • Holthausen
  • Huckelrieden
  • Lewinghausen
  • Lodbergen
  • Madlage
  • Meerdorf
  • Neuenbunnen

Löningen ist unterteilt in fünf Viertel und ein Wiek (Ortskern). Dies sind


Klima


Es herrscht gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Löningen 8,5 bis 9,0 °C und es fallen rund 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20 bis 25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.


Geschichte


Nachdem ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden waren, wurden von der Missionszelle Visbek aus durch Abt Gerbert Castus – den Apostel des Oldenburger Münsterlandes – die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.[3] Zu diesen zählte im Hasegau die Gaukirche Löningen.[4]

Geschichtlich trat es 822 namentlich erstmals als Loingo in Erscheinung. Der Name Löningen wurde erstmals 1147 in einem Brief an den Bischof von Hildesheim erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Gebiet von Löningen zum Kloster Corvey. Ab 1200 unterstand es dem Grafen von Tecklenburg. Das Hochstift Münster herrschte ab dem Friedensvertrag von 1400 mit dem Grafen Nikolaus II. von Tecklenburg über das Gebiet.

Zur Zeit der Reformation war unter Bischof Franz von Waldeck Löningen rund 70 Jahre von 1543 bis 1613 lutherisch geprägt. In jener Zeit wirkte in dieser Region der evangelische Reformator Hermann Bonnus. Im Zuge der Gegenreformation unter Bischof Ferdinand von Bayern wurde die Region rekatholisiert.

1803 endete die kirchliche Herrschaft und Löningen kam zum Herzogtum Oldenburg. Von 1811 bis 1813 gehörte Löningen zum Arrondissement Quakenbrück. Nach der Völkerschlacht von Leipzig fiel es an Oldenburg zurück.[5]

Um 1790 wurde der Engpass, durch den sich die Große Hase zwischen Löningen und Herzlake zwängen musste, durch den Bau des Hahnenmoorkanals entlastet, der die Länge der Strecke, die das Wasser zwischen dem Haseüberfall bei Quakenbrück und Aselage bei Herzlake zurücklegen musste, auf 24,3 km verkürzte. In der Folge verringerten sich die Zahl und die Dauer von Hochwasserereignissen. Im Jahr 1903 ließ sich das Großherzogtum Oldenburg vom Königreich Preußen in einem Staatsvertrag bestätigen, dass die durch die Stadt Quakenbrück führenden Hasearme zehn Kubikmeter Wasser pro Sekunde abnehmen können müssen.[6] Dadurch sollte garantiert werden, dass Wasser aus dem Osnabrücker Land nicht nur über die Große Hase und damit Löningen gefährdend, sondern auch in nennenswertem Umfang über den Hahnenmoorkanal abgeleitet wurde.

1814 wurde das Herzogtum Oldenburg in 25 Ämter unterteilt. Eines davon wurde Löningen. Zu dem Amt gehörten neben der Stadt Löningen die heutigen Gemeinden Essen (Oldenburg), Lastrup und Lindern (Oldenburg). Das Amt Löningen wurde 1879 aufgelöst und dem Amt Cloppenburg zugeteilt. Löningen behielt aber noch sein Amtsgericht.

Im Zweiten Weltkrieg wurden 1940 die ersten Bomben auf das Löninger Gemeindegebiet abgeworfen. 1945 wurde das Amtsgericht durch Bomben zerstört. Am 10. und 11. April 1945 kamen britische Truppen nach Löningen. Nachdem der Ort von drei Seiten eingeschlossen wurde, zogen sich die deutschen Truppen zurück.[7]

Die Stadtrechte wurden Löningen am 1. März 1982 verliehen.

Die Bauerschaft Evenkamp erlangte 2020 traurige Berühmtheit als Zentrum eines Ausbruchs der COVID-19-Pandemie. Nach dem Beginn der Spielsaison 2020/2021 der Fußballamateure infizierten sich im September 2020 zehn Spieler und der Trainer der ersten Herrenmannschaft des SV Evenkamp mit COVID-19.[8] Am 19. September 2020 überstieg die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises Cloppenburg den Wert von 50 Infizierten auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Am 20. September gab es in Deutschland keine Gebietskörperschaft mit einer höheren 7-Tages-Inzidenz.


Fünf Viertel und die Wiek


Ursprünglich bestand das Kirchspiel Löningen aus vier Vierteln. Ein Viertel besteht aus mehreren Bauerschaften. Im Mittelalter zählte Wachtum zum Lodberger Viertel. 1863 wurde Wachtum Hannover zugeteilt. Seit 1974 gehört Wachtum als fünftes Viertel wieder zu Löningen. Wiek bezeichnet den Ortskern von Löningen. Der Ursprung des Begriffes ist nicht eindeutig. In verschiedenen Schreibweisen taucht er im Zusammenhang mit Löningen ab ungefähr 1400 in Urkunden auf.[9]


Eingemeindungen


Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Wachtum eingegliedert.[10]


Einwohnerentwicklung


Einwohnerentwicklung von Löningen. Oben ab 1549 bis 2016. Unten ein Ausschnitt ab 1871
JahrEinwohner[11]
1549ca. 1.100
16511.580
17502.892
18154.713
18375.583
18605.681
18904.687
18954.760
19194.370
19256.435
JahrEinwohner
19397.083
194910.671
19619.104
19709.959
19729.982
199813.800
201112.882
201513.270
201613.218

Religionen


Die Stadt Löningen liegt im katholisch geprägten Oldenburger Münsterland. Die katholische Pfarrkirche St. Vitus ist Zentrum des katholischen Lebens und die Gemeinde gehört zum Offizialatsbezirk Oldenburg des Bistums Münster. Des Weiteren gibt es katholische Dorfkirchen in den zu Löningen gehörenden Dörfern Benstrup (St. Bonifatius), Bunnen (St. Michael), Evenkamp (St. Johannes der Täufer) und Wachtum (St. Mariä-Himmelfahrt (Bistum Osnabrück)). Neben der katholischen Bevölkerung gibt es eine kleinere evangelisch-lutherische Gemeinde mit eigener Kirche (Trinitatiskirche). Seit dem Zuzug vieler Russlanddeutscher gibt es zudem eine Gruppe der Pfingstbewegung, die sich selbst Freie Evangeliums Christengemeinde Löningen[12] nennt.


Politik



Stadtrat


Der Rat der Stadt Löningen besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[13] Die 30 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Stimmberechtigt im Stadtrat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Burkhard Sibbel (UfL).

Bei den letzten Kommunalwahlen zum Stadtrat kam es zu folgenden Ergebnissen:[14]

Partei 12. September 2021 11. September 2016 11. September 2011 10. September 2006
StimmenanteilSitze AnteilStimmenSitzeAnteilStimmenSitzeAnteilStimmenSitze
CDU 43,03 %01367,72 %12.50620 68,49 %11.74221 62,72 %12.39019 43,03 %
SPD 8,99 %318,08 %3.3405 12,26 %2.1024 19,44 %3.8406
GRÜNE 5,14 %25,74 %1.0602 8,38 %1.4382 3,51 %6941
FDP 1,98 %14,92 %9091 3,96 %6801 7,01 %1.3852
Die Linke 0,56 %01,74 %3221
Unabhängige für Löningen (UfL) 37,12 %011
Sonstige 0,27 %0
Einzelbewerber zusammen 1,87 %01,78 %3291
Wahlbeteiligung 61,9 % 57,84 % 55,24 % 65,79 %

Bürgermeister


Bei der Bürgermeisterwahl am 12. September 2021 konnte sich Burkhard Sibbel (UfL) mit 50,75 % der Stimmen knapp gegen den bisherigen Amtsinhaber Marcus Willen mit 49,25 % durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,9 %.[15]

Liste der Bürgermeister von Löningen

Wappen


Blasonierung: „In Gold ein mit Gitter damaszierter roter Balken.“

Nach dem ihm bekannten einzigen Siegel des Dorfes Löningen aus dem 17. Jahrhundert stellte Otto Hupp als Wappen ein schwebendes, facettiertes goldenes Kreuz mit breiten Enden in Blau dar und brachte es herkunftsmäßig mit dem Kreuz von Meppen in Verbindung. 1937 verlieh aber der Reichsstatthalter von Oldenburg und Bremen der Großgemeinde ein Bildsiegel mit obigen Schild. 1969 genehmigte ihn der Präsident des Verwaltungsbezirks Oldenburg als Wappen mit Farben. Der Schild wurde schon 1485 von einem Löninger Burrichter als Bauernsiegel verwendet. Er bezieht sich wegen der damaligen Herrschaft der Bischöfe von Münster zweifellos auf den Balkenschild des Bistums. Auf dem Gelbrink in Löningen befand sich ein fürstbischöfliches Jagdschloss. Die Damaszierung in der alten Vorlage ist kein heraldisches Bild, sondern höchstens ein Farbenhinweis.[16]


Flagge


Hissflagge:„Die Farben der Flagge der Stadt Löningen sind gelb-rot.“[17]


Städtepartnerschaften


Am 17. Juni 1990 haben die Städte Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern und Löningen eine Städtepartnerschaft geschlossen.


Kultur und Sehenswürdigkeiten


Löningen befindet sich im Erholungsgebiet Hasetal, benannt nach dem Fluss Hase, der südöstlich von Osnabrück in Melle-Wellingholzhausen entspringt und in Meppen in die Ems mündet. Zum Erholungsgebiet Hasetal gehören mehrere Städte und Gemeinden im Verlauf der Hase, darunter auch Quakenbrück, Essen (Oldenburg), Herzlake und Haselünne.

Das Wahrzeichen Löningens, die katholische Pfarrkirche St. Vitus, gilt als die größte pfeilerlose Saalkirche Deutschlands. Die Schutenmühle in Huckelrieden[18] und die Alte Wassermühle Gut Duderstadt[19] sind seit 2008 Stationen der Niedersächsischen Mühlenstraße. Am 3. Oktober 2010 wurde in der Löninger Innenstadt die Plastik Mann mit Schaf von Peter Rüwe feierlich enthüllt.[20]


Vom 19. Juni bis zum 18. September 2013 wurde am Haseufer von Böen am Rand des Löninger Abschnitts der Hase-Ems-Tour die „Löninger Kunstmeile“ aufgebaut, die aus 29 künstlerisch bearbeiteten Fahrrädern besteht.[21] Eine dauerhafte Station der Hasetaler Kunstroute bilden die Installationen „Fische“ und „Staustufen“ von Reinhart Dasenbrock im Haseknie.

Im August 2009 wurde bei der Brockhöhe der „Haseauen-Erlebnispfad“ eröffnet.[22]

Seit 2012 besteht das Kino-Museum Löningen.


Wirtschaft und Infrastruktur



Wirtschaft


In Löningen haben sich besonders Firmen im Bereich Werkzeug- und Maschinenbau, der Lebensmittel- und Getränkeherstellung, Chemie und Bautenschutz sowie das Baugewerbe angesiedelt. Größter Arbeitgeber mit über 1.000 Mitarbeitern ist die Remmers Gruppe AG, welche 1949 durch Bernhard Remmers in Löningen gegründet wurde. Das mittelständische Familienunternehmen ist nach eigenen Angaben führend in der Bauchemie und Holzlackindustrie. Im Jahr 2007 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 185 Millionen Euro verbuchen. Die Friedrich Graepel AG hat ihren Hauptsitz in Löningen. Das Zuliefererunternehmen aus der Metallbranche beschäftigt über 650 Mitarbeiter an vier Standorten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 72 Millionen Euro. Die Produkte wie Lüftungsgitter, Wärmeschutzbleche, Trittstufen usw. werden international abgesetzt in den Branchen der Nutz- und Schienenfahrzeugindustrie sowie der Land- und Baumaschinenindustrie.


Verkehr


Bahnhof Löningen der Emsländischen Eisenbahn
Bahnhof Löningen der Emsländischen Eisenbahn

Löningen liegt an der Bundesstraße B 213 (Teil der Europastraße E 233) (Nordhorn–Delmenhorst).

Anschluss ans Eisenbahnnetz besteht durch die Bahnstrecke Meppen–Essen (Oldbg) der Emsländischen Eisenbahn (bis 1979 Bundesbahn), auf der nur Güter- und Museumsverkehr stattfindet. Trotz der geringen Bedeutung im täglichen Personenverkehr ist der Bahnsteig mit Rillenplattenstreifen versehen. Nach einem Unfall am 31. Juli 2014 nahe Haselünne, bei dem ein Güterzug die Gleisanlagen schwer beschädigte, war die Strecke für den Museumsbahnbetrieb gesperrt, der Betrieb wurde jedoch wieder aufgenommen.

Löningen liegt am Fernradweg Hase-Ems-Tour, der auf dem Stadtgebiet weitgehend unmittelbar entlang der Hase verläuft.


Unternehmen



Bildung


In Löningen finden sich vier Grundschulen (Löningen, Bunnen, Evenkamp und Wachtum), die Gutenbergschule (Hauptschule), die St.-Ludgeri-Realschule sowie das Copernicus-Gymnasium; die drei zuletzt genannten Schulen sind im Schulzentrum in der Nähe der großen Turnhalle an der Ringstraße. Auch die Maximilian-Kolbe-Förderschule und eine Berufsschule (Außenstelle der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf Cloppenburg) sind in Löningen angesiedelt. Die Erwachsenenbildung deckt das katholische Bildungswerk Löningen ab.

Das Copernicus-Gymnasium unterhält seit 1973 ein Schüleraustauschprogramm mit der Norfolk Academy in Norfolk (Virginia), USA. Dieses ist das am längsten bestehende aktive Austauschprogramm zwischen Deutschland und den USA.


Gesundheit


Das in katholischer Trägerschaft bestehende Krankenhaus wurde 1864 gegründet. 2013 wurde die Löninger St. Anna Klinik mit dem Krankenhaus in Quakenbrück fusioniert und wird nunmehr in christlicher Trägerschaft betrieben.[23]


Söhne und Töchter der Stadt



Literatur



Einzelnachweise


  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. Matthias Ellmann: Die Hase auf dem Weg zum Grand Canyon. Pressemitteilung der Stadt Löningen. 14. Dezember 2012
  3. Michael Bönte: Abt Gerbert Castus – Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite ((ehemalige)Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004 (Memento vom 3. Mai 2015 im Internet Archive). Abgerufen aus dem Webarchiv am 3. Oktober 2017.
  4. Offizialatsbezirk Oldenburg. Abgerufen am 11. Oktober 2013.
  5. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 35 ff.
  6. Sanierung von fünf Schleusen kann anlaufen Neue Osnabrücker Zeitung. 9. Januar 2002
  7. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 203 ff.
  8. Komplette Fußballmannschaft mit Corona infiziert. In: NDR.de. 14. September 2020, abgerufen am 21. September 2020.
  9. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 60 ff.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  11. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998
  12. Website der Pfingstler in Löningen.
  13. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 29. Januar 2017.
  14. für die Wahl 2021: KDO-Wahlportal Stadtratswahlen 2021, abgerufen am 16. Juni 2022
  15. Ergebnis Bürgermeisterwahl in Löningen am 12. September2021, abgerufen am 16. Juni 2022
  16. Klemens Stadler: Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland Angelsachsen-Verlag, Bremen 1970, Band 5 – Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein, S. 57.
  17. Hauptsatzung der Stadt Löningen, abgerufen am 20. März 2021
  18. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen – Bremen e. V.: Schutenmühle
  19. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen – Bremen e. V.: Alte Wassermühle Duderstadt
  20. ,MannmitSchaf’misst5,55 Meter. Nordwestzeitung, 23. September 2010
  21. Verkehrsverein Hasetal e. V.: Online-Umfrage: Welches ist das schönste Fahrrad?
  22. Fischerei-Verein Löningen e. V.: Haseauen-Erlebnispfad
  23. NOZ: Krankenhaus Quakenbrück hält 75 Prozent an neuer Gesellschaft

На других языках


- [de] Löningen

[en] Löningen

Löningen (German: [ˈløːnɪŋən] (listen)) is a town in the district of Cloppenburg, in Lower Saxony, Germany. The town is situated on the river Hase, approx. 25 km southwest of Cloppenburg.

[ru] Лёнинген

Лёнинген (нем. Löningen) — город в Германии, в земле Нижняя Саксония.



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