Hesselteich [ˈhɛsltaɪ̯ç] ist ein Ortsteil im ostwestfälischen Versmold im Kreis Gütersloh und hat 545 Einwohner.
Hesselteich
Stadt Versmold
52.0266732766678.236312866111172
Höhe:
72m
Fläche:
6,74km²
Einwohner:
532(31.Dez. 2017)
Bevölkerungsdichte:
79 Einwohner/km²
Eingemeindung:
1.Januar 1973
Postleitzahl:
33775
Vorwahl:
05423
Karte
Lage von Hesselteich in Versmold
Geschichte
Eingemeindung
Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurde Hesselteich am 1. Januar 1973 im Zuge der Umsetzung des Bielefeld-Gesetzes mit den übrigen Gemeinden des Amtes Versmold zur neuen Stadt Versmold zusammengeschlossen.[1] Das Amt Versmold wurde aufgelöst; sein Rechtsnachfolger ist die Stadt Versmold.
Einwohnerentwicklung
Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Hesselteich in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle (Westf.).[2] In der Tabelle werden auch die Einwohnerzahlen von 1970 (Volkszählungsergebnis)[1] und 1972[3] sowie des Ortsteils Hesselteich im Jahr 2006 angegeben. Die aktuelle Angabe bezieht sich auf den 31. Dezember 2017.[4]
Bevölkerungsentwicklung in Hesselteich zwischen 1817 und 1965Evangelische Paul-Gerhard-Kapelle in HesselteichGefallenendenkmal in Hesselteich
Jahr
Einwohner
1817
367
1900
433
1939
445
1946
694
1961
613
1965
585
1970
777
1972
752
2006
545
2017
532
Sport
Für die Angebote im Breitensport ist die Spielvereinigung Hesselteich-Siedinghausen verantwortlich.
Öffentliche Einrichtungen
Der Löschzug Hesselteich gehört zur Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Versmold. 37 Kameraden und Kameradinnen sind derzeit im Brandschutz und für die allgemeine Hilfe aktiv.
Einzelnachweise
Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.322.
Landkreis Halle (Westf.): 1816–1966, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.
Martin Bünermann, Heinz Köstering:Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S.101.
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