In der Samtgemeinde Landesbergen aus dem niedersächsischen Landkreis Nienburg/Weser hatten sich vier Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen: Estorf, Husum, Landesbergen und Leese. Zum 1. November 2011 fusionieren die Gemeinden der Samtgemeinde Landesbergen und die Einheitsgemeinde Stolzenau zur Samtgemeinde Mittelweser.[1]
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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52.5511111111119.1622222222222 | ||
| Basisdaten (Stand 2011) | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Nienburg/Weser | |
| Fläche: | 131,19 km2 | |
| Einwohner: | 8338 (31. Dez. 2010) | |
| Bevölkerungsdichte: | 64 Einwohner je km2 | |
| Verbandsgliederung: | 4 Gemeinden | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: |
Hinter den Höfen 13 31628 Landesbergen | |

Das Gebiet der Samtgemeinde liegt überwiegend im Naturraum des Mittleren Wesertals.
Der Samtgemeinderat hatte 23 Sitze. Letzter Samtgemeindebürgermeister war Walter Busse (CDU), der als Einzelbewerber gewählt worden war.
Blasonierung: „In Grün ein schrägrechter silberner Wellenbalken; oben eine goldene Windmühle, unten eine goldene Urne.“
Die Windmühle steht symbolisch für die Landwirtschaft, der Schrägwellenbalken für die Weser und für frühe Besiedlung in diesem Raum die Urne.